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Als erste Vereinskönigin reizte sie es sehr auch erste
Vereinskaiserin zu werden, dazu noch eine fast unmögliche
Variante – ihr Ehemann wird König. Das heißt: beide Ketten in
einem Haus.
Aber zwischen Wunsch und Wirklichkeit standen
natürlich noch weitere Anwärter auf die jeweiligen Holzvögel,
Treffsicherheit und ein Quäntchen Glück waren allerdings auch
nötig.
Doch sie hatte Glück, ihre Träume und Fantasien wurden
wahr. Zwar hatte das hölzerne „Königs-Federvieh“ lange
standgehalten, auch ein plötzlich aufziehendes Unwetter sorgte
für Verzögerung und etliche Gäste eilten bei strömenden Regen
nach Hause aber letztlich machte ihr Mann Peter dem Königsvogel
den Garaus.
Nachdem sich der erste Jubel gelegt hatte wurde der
Kaiservogel hochgezogen, der allerdings nicht ganz so zäh war.
Nach ca. einer Stunde konnte sie sich über die Kaiserinwürde
freuen und die „Doppelspitze“ war geschaffen, was manchmal auch
zu Verwirrungen führte.
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