Ilse Borgmann
 

 

Surrealistische Malmethode aus Leidenschaft: eine Spezialistin für die Technik der Décacomanie

 

Ilse Borgmann

1953 geboren in Neuenkirchen - St. Arnold
seit 1977 wohnhaft in Emsdetten


e-Mail: info@borg-art.de

Mein Werdegang zur Malerei hat sich dadurch ergeben, dass ich vor vielen Jahren einen kreativen Ausgleich zu meiner Bürotätigkeit suchte. Begonnen habe ich mit Aquarellen unter der geduldigen Anleitung von Sigrid Netthorn. Sie war es auch, die mir dann die Technik der "Décacomanie" nahe brachte, welche dann zu meiner Leidenschaft wurde.

Diese surrealistische Malmethode ist ein Zufallsprodukt; die entstandenen Bildgefüge lassen oftmals, je nach Betrachter, verschiedene Interpretationen zu, wobei ich meine Version durch Nachbearbeiten verdeutliche. Es ist nicht immer die Wiedergabe der Realität, sondern vielmehr ein Spiel der Farben und Formen, die die Sinne beeinflussen.

Die positive Resonanz auf meine Bilder, die ich bereits auf mehreren Ausstellungen durch das Publikum und die Presse erfahren habe, bestärken mich, intensiver meiner Passion nachzugehen.

 

Neuerdings habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht.

 

DÉCALCOMANIE

Unter Décalcomanie versteht man die künstlerische Technik des Farbabzuges oder des Farbabklatsches.

Das Prinzip: Flüssige Farbe wird auf eine glatte Platte aufgetragen. Auf die Platte wiederum legt man einen Bogen Papier, welcher durch Drehen, teilweises Anheben und abschließendes Abziehen von der Platte eine Zufallsstruktur erzeugt. Dieser Vorgang kann auf vielfältige Weise variiert, aber nur bedingt gesteuert werden.

Die entstandenen Bildgefüge dieser surrealistischen Malmethode lassen oftmals, je nach Betrachter, verschiedene Interpretationen zu, wobei ich meine Version durch Nachbearbeiten verdeutliche. Es ist nicht immer die Wiedergabe der Realität, sondern vielmehr ein Spiel der Farben und Formen die die Sinne beeinflussen. Die Ergebnisse sind am Ende oftmals real, aber immer durch die Phantasie bestimmt. Manchmal bleiben die Werke auch völlig abstrakt oder eben phantastisch real.
 

Die einzelnen Arbeitsgänge möchten wir im Folgenden anhand eines Beispiels in 5 Schritten demonstrieren - Anm. d. Red:

 

Schritt 1

 

Schritt 2

Schritt 3

Schritt 4

Schritt 5

 

Entdeckt wurde die Technik 1935 von Oscar Dominguez, der seine erhaltenen Zufallsergebnisse als solche für den Betrachter bestehen ließ.

 

Max Ernst (1891- 1976) entwickelte die Technik weiter und schuf in den 30er und Anfang der 40er Jahre viele Bilder durch die Décalcomanie. Im Unterschied zu Dominguez grenzte er Formen in den amorphen Zufallsstrukturen ein und übermalte die restliche Fläche mit Himmel. Im nächsten Schritt verlieh er den Strukturen eine mehr oder weniger prägnante und plastische Gestalt und machte somit seine eigenen Assoziationen durch direkten malerischen Eingriff sichtbar.

 

Wenn Sie mehr über diese phantastische Art des Malens wissen möchten, empfehlen wir Ihnen ganz besonders einen Besuch auf der hervorragenden Homepage dieser Künstlerin. Hier erwartet Sie eine sehr umfangreiche Galerie mit atemberaubenden Bildern und viele weitere Informationen.

Es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde,  die man wenigstens einmal in seinem Leben gesehen haben sollte. Die Homepage von Ilse Borgmann gehört dazu! Wer sich die dann aber einmal angesehen hat, kommt garantiert immer wieder!

Falls ich Ihnen jetzt den Mund wässrig genug gemacht habe, möchte ich nun aber auch verraten, wie man dahin kommt:

Dazu klicken Sie bitte einfach hier oder auf den folgenden Link: www.borg-art.de

 

 

Text und alle Bilder: Ilse Borgmann

Text: Willi Tebben

 

Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Frau Borgmann für die Genehmigung, die Daten und Bilder von ihrer Homepage hier zu veröffentlichen!


 

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