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Dr. Maha Kamel-Weiler |
Ausbildung / Abschlüsse:
Ausstellungen:
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Bild 2 |
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Biografie
Ihre Augen leuchten, wenn sie
erklärt, worum es geht: „Die Formen der Natur bieten die Anregungen, aus
denen sich Architektur entwickelt. Das kann ein Baum sein, ein Fisch oder
Eiskristalle, eben alles Natürliche." Weltbekannte Beispiele wie die
Louvre-Glaspyramide in Paris oder die
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Bild 3 - "Zwei Seiten sind jedem Menschen inne" |
Realität
Dann übersetzt sie ihre Empfindungen in Symbole, Elemente und Formen. „Warum?" war die zentrale Frage bei einer Serie von 44 Bildern, die sie im vergangenen Sommer in der Frankfurter Paulskirche ausstellte. Bei diesen Arbeiten verwendete sie Schablonen und Airbrush-Technik.
„Aber ich probiere auch immer
wieder Neues."
„Auch der kulturelle Hintergrund spielt eine große Rolle", sagt die Wahl-Steinfurterin. |
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Bindungen
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Bild 4 - "Reichtum eines Teichs" |
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Bild 5 - "Abstrakt" |
"Der Weg zu meinem Seelenleben"
Wenn die Künstlerin versucht, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, gibt es stets etwas, was sie motiviert, das leere Blatt vor ihr auszufüllen. Dieses Blatt ist der Weg, ihre Wünsche und Ideale darzustellen. Ziel ist die Perfektion, insbesondere solcher Zustände innerhalb der Gesellschaft oder in der Politik, die sie ablehnt oder verändern will. Dies führt dazu, dass sie den Dingen ein Element zuweist. Das Arrangement der Formen und Symbole entspricht ihrer Vorstellung. Hierbei spielt die Wahrung von Harmonie und Ausgewogenheit eine tragende Rolle. Beeinflusst durch technische Erfahrung, Kultur und artistisches Talent, eingelagert im Unterbewusstsein der Künstlerin entsteht so eine abstrakte Komposition aus Form und Farbe. Dr. Maha Kamel-Weiler |
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Bild 6 - "Von Ufer zu Ufer" |
AOK macht
Platz für die Kunst
In Zusammenarbeit mit dem
Kunstverein Steinfurt erfolgt in dieser Woche der Auftakt zu einer
Ausstellungsreihe. Den Anfang machte die Künstlerin Dr. Maha Kamel-Weiler.
Die gebürtige Ägypterin lebt seit knapp zwei Jahren mit ihrer Familie in
Steinfurt.
Monochrome Grafiken wie auch Bilder in Airbrush-Technik und mit Aquarell-Effekten waren in der AOK-Ausstellung im Frühjahr 2006 sechs Wochen lang zu sehen |
Bild 7 - "Dresden" |
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wird fortgesetzt
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Textauszüge aus 2 Berichten der Münsterschen Zeitung, Autorin Annelene Starmann: - Erscheinungsdatum 24.12.2004: "Die Kunst als Ventil" - Abschnitte: Biografie, Realität, Bindungen; Erscheinungsdatum 31.03.2006: "AOK macht Platz für die Kunst" Textbearbeitung: Willi Tebben Text "Der Weg zu meinem Seelenleben": Dr. Maha Kamel-Weiler Bilder: Dr. Maha Kamel-Weiler (Bild 1, 2 und 5); Willi Tebben (Bild 3, 4, 6 und 7) |
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