Anke Hoge

 

Vita

 

Zur Person

 

Anke Hoge, geb. Elfers

An der Hachstiege 12

48565 Steinfurt

geboren am 11.08.1970 in Borghorst

verheiratet, 2 Kinder

 

Werdegang

 

1995 – 1998 Fernstudium Axel-Andersson-Akademie zur Autorin

1998 – 2006 Veröffentlichung diverser Gedichte in verschiedenen Anthologien

2000 Buchveröffentlichung, Kurzgeschichten, Lyrik - seitdem Lesungen u.a. mit dem Steinfurter Autorenteam, Klaus Uhlenbrock

2000/01Qualifikation zur Dozentin im Bereich Kultur/Kreativität VHS – Warendorf

2001 Leitung mit dem Steinfurter Autorenteam einer Schreibwerkstatt in der JVA Münster,

Wochenendseminar Spontanes Schreiben VHS Emsdetten

Teilnahme an der Aktion „Tatort Kunst“, auch 2002

2001 – 2007 Literaturprojekte an der Schule am Bagno (Hauptschule)  - Themen: Gedichte, Märchen, Hörspiel, Film

2003 Drehbuchseminar, Münster

2005 Moderatorin in kirchl. Gesprächskreisen der neuapostolischen Kirche Gemeinde Steinfurt

2007 3. Preis des Wettbewerbs "So schön ist Steinfurt"
 

Werke

 

1998 Herbst Gedicht Anthologie der Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes

1999 An meinen Sohn Gedicht Anthologie der Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes

2000 Amors Pfeile pieksen nicht - Scheffler-Verlag, ISBN 3-89704-094-8 Buch mit Erzählungen und Gedichten

2001 Kindheit Gedicht Anthologie Brentano-Gesellschaft

2002 Bürgerfunksendung mit Schüler der Schule am Bagno

2002 Peter Bannasch – Privatdetektiv Krimi leider noch nicht veröffentlicht

2003 Kriegsfolgen Gedicht Anthologie Brentano-Gesellschaft

2004 Film (DVD) mit den Abschlussklassen der Schule am Bagno

2004 Leben Gedicht Anthologie Brentano-Gesellschaft

2006 Kleiner Stern Anthologie Bibliothek deutschsprachiger Gedichte

2006 Was bleibt nach einem Krieg? Gedicht Anthologie Brentano-Gesellschaft

2007 Aufbruch Gedicht Anthologie Bibliothek deutschsprachiger Gedichte
2007 Das Zeichen Gedicht Anthologie der Brentano-Gesellschaft
 

Hobby

 

Violine spielen, Kochexperimente

 

Presse

 

siehe Gedichte


Nach Lesungen aus dem Buch „Amors Pfeile pieksen nicht“

 

... In Anke Hoges Texten wird es kuschelig, ihre Figuren und deren Dialoge könnten Pilcher-Filme im Münsterland füllen.“ Westfälische Nachrichten 25.10.2000

 

... Anke Hoge war die nächste, die am liebsten romantische Geschichten schreibt. Sie las aber auch ein Stück aus ihrem Buch, einem Detektiv-Roman. Das sie sich auf spannende, pointierte Geschichten versteht, bewies sie mit „Autopanne“ und brachte die Zuhörer aber auch mit ihren Ausführungen zum Thema „Frauen und Schokolade“ zum lachen. Westfälische Nachrichten 31.09.2001

 

Zur Radiosendung des Bürgerfunks von RST mit den Schülern der Schule am Bagno

 

... Heute Abend sendet der Bürgerfunk fast eine Stunde lang nur über die 16 Achtklässler und ihr etwas anderes Schulprojekt. Ohne Anke Hoge aber wäre es wohl nie dazu gekommen ... Ansonsten waren es die Schüler (nicht nur Mädchen, wie zunächst befürchtet!), die sich Gedanken gemacht haben, was man mit so einem Thema (Fantasie- und Märchengeschichten) denn wohl anfangen könnte. In Gruppen haben sie sich zusammen gesetzt, haben Ideen entwickelt und verworfen, bis schließlich eine Handvoll Geschichten und Szenen dabei heraus kam, die aufgeschrieben und auch in einem Kalender festgehalten wurden. „Um dem Ganzen aber einen ganz besonderen Kick zu geben“, freut sich Anke Hoge, hatte jemand den Einfall, mit dem Bürgerfunkstudio zusammen zu arbeiten; so wurde aus dem Wiedersehen mit der alten Schule ein frischer Beitrag fürs Radioprogramm.“ Westfälische Nachrichten 14.02.2002

 

Lesung aus dem Manuskript „Peter Bannasch – Privatdetektiv“

Seinen ersten Fall löste Bannasch bereits im Erstlingswerk in Rollen mit Klaus Uhlenbrock, der aus seinem dritten Krimi „Jenseits der Schwelle“las.

 

... Es muss nicht immer Sherlock Holmes sein – auch das Münsterland hat ausgebuffte Gangsterjäger. Um diese Weisheit reicher sind die Zuhörer einer Autorenlesung, die am Sonntagabend im Litfaß stattfand. Kriminalistisches stand auf dem Programm, präsentiert durch die Meister Anke Hoge und Klaus Uhlenbrock selbst. Insidern sind die beiden schon längst keine Unbekannten mehr, haben sie doch in den zurückliegenden Jahren schon mehrere Werke veröffentlicht, in denen es ihren Protagonisten Privatdetektiv Peter Bannasch und Hauptkommissar Heinz Bauer gelingt, selbst kniffeligste Fälle zu lösen.

Eines ist den beiden „Hobby-Schriftstellern“ dabei gemein: Ort der Geschehnisse ist stets die Region, das macht es auch so spannend beiden zuzuhören, denn viele Szenen, also die örtlichen Gegebenheiten der Kriminalfälle kommen einem sehr vertraut vor.“ Münsterische Zeitung 06.11.2002



Gedichte im Bereich Lyrik

Text: Anke Hoge

 

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