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Rathaustreppe fegen!
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Wie in vielen anderen Orten ist es auch in Steinfurt üblich, dass ein bis dato unverheirateter junger Mann an seinem 30. Geburtstag die Rathaustreppe fegen muss. Für den Fall, dass er das locker übergehen könnte bzw. möchte, sorgt sein Freundeskreis schon dafür, dass er seinen "Pflichten" nachkommt.
Wir wurden zufällig Zeugen dieses Rituals und haben das Ganze (zumindest den offiziellen Teil!) mit ein paar Fotos für Sie festgehalten. - Anm. des Autors.
Zum Schutz der hier im Folgenden
abgebildeten Personen (die im Übrigen alle ihr Einverständnis zur
Veröffentlichung dieser Fotos gegeben haben, auch die
Erziehungsberechtigten der nicht volljährigen Mitwirkenden!) werden wir,
soweit erforderlich, mit geänderten Namen arbeiten. Der Name unseres
Hauptdarstellers fängt mit M an wie Martin, Matthias, Maximilian,
Manfred, Michael, Moritz usw., da war die Auswahl schon schwer. Meine Frau
meinte jedoch, Markus wäre ein schöner Name. Also werden wir unseren
"Feger" Markus nennen, denn wenn meine Frau was sagt, höre ich auf's
Wort
Soweit zum Formellen, und nun viel Spaß beim Durchgucken dieses feuchtfröhlichen Brauchs. |
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Bild 1 - Das fiel uns als erstes auf: Bierglas in der Hand, aber neben den Tischen eines Szene-Lokals stehen - ... |
Bild 2 - das kann nur einen besonderen Grund haben, wenn man nicht mal mehr in Ruhe seine Hopfenkaltschale genießen kann. |
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Bild 3 - Er hält nach irgend etwas Ausschau |
Bild 4 - ... und da tut sich auch schon was. Ein paar Leute streben zielsicher der "Guten Stube" von Burgsteinfurt entgegen, darunter einer in "Kiepenkerl"-Kluft, mit Bollerwagen und wie auch einige andere mit etwas flüssiger Wegzehrung in der Hand. |
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Bild 5 |
Bild 6 |
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Bild 7 |
Bild 8 - Das ist Markus, ... |
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Bild 9 - guter Dinge und in bester Stimmung, schließlich feiert er ... |
Bild 10 - heute seinen 30. Geburtstag. |
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Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle auch von uns! |
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Text: Willi Tebben Fotos: Willi Tebben (Bild 1, 2, 4 - 7, 10); Gisela Tebben (Bild 3, 8, 9) |