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Frühlingsfest 2006 in Borghorst
Wir schreiben Sonntag, den 19. März 2006, einen Tag vor Frühlingsanfang. Damit der Winter auch merkt, dass seine Zeit nun zu Ende ist, hat man in der Borghorster Innenstadt kurzerhand ein verkaufsoffenes Frühlingsfest angesetzt.
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Um den Kunden die Lust auf Frühling, Sonne und Einkaufen schmackhaft zu machen, wurde ein vielfältiges Angebot präsentiert.
Die Geschäfte hatten fast alle in der Zeit von 13 bis 18 Uhr geöffnet, außerdem präsentierten sich Autohäuser, Fahrrad- und Motorradhändler, Aussteller von Gartenmöbeln, Blumenhändler und vieles mehr in der Fußgängerzone. |
Der "Rote Platz" - Auf dem Schilde |
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Wann wird's denn endlich wieder Frühling |
Hoffentlich winterfest |
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Wär's man schon so weit, denkt man sich unwillkürlich bei diesem Bild von Annemarie Kelder |
Viele kulinarische Angebote gab es in der gesamten Innenstadt. Auch die Kunst kam nicht zu kurz. In vielen Geschäften waren Bilder aus dem Kunstkurs der VHS unter Leitung von Yvonne Hoppe-Engbring ausgestellt.
Sogar das Heimathaus hatte an diesem Sonntag außerplanmäßig geöffnet. So wurde es ebenfalls möglich, die Schallplattenausstellung von Benno Ritter noch einmal zu besuchen, falls man am Sonntag zuvor keine Möglichkeit dazu gehabt hatte. |
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Die "3 1/2 Akkorde" ... |
... aus Borghorst |
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Hier eine Frontalaufnahme des Trios
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Den ganzen Nachmittag sorgte die Borghorster Formation „3 1/2 Akkorde“ für die musikalische Unterhaltung.
Man musste sich dazu aber nicht ständig vor der Bühne aufhalten, denn in der gesamten Fußgängerzone waren Lautsprecher installiert und somit konnte man die Rock-, Pop- und Blues-Oldies des Trios überall genießen. |
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Die Leute strömten in Scharen herbei, auch aus dem Umfeld von Borghorst. Die Innenstadt war brechend voll, es war kaum ein Durchkommen möglich.
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Volles Haus |
Wie wär's mit einem neuen Auto? |
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An einem Getränkepavillon (eins der wohl wichtigsten Stände?!) hatte man sogar Sonnenschirme aufgespannt. Sonne war auch genug da, aber leider nur oberhalb der geschlossenen dichten Wolkendecke.
Außerdem herrschte eine Außentemperatur, dass unserem Trio die Finger an den Stahlsaiten ihrer Gitarren festgefroren wären, hätten sie sich nicht entschieden, den Besuchern des Frühlingsfestes mit ihren Songs so richtig einzuheizen. |
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Hier gibt es heiße Hände |
Eins muss ich nun allerdings klarstellen: Wer zufällig an der Bühne vorbei kam und sich über die zeitweise gähnende Leere vor derselben wunderte: es lag nicht am Desinteresse des Publikums oder dass es an dieser Stelle ob der Darbietungen zu heiß war!
Nein, genau gegenüber war der o.a. Getränkestand, und hier wurde richtig schöner, leckerer, heißer Glühwein angeboten. Diesem glücklichen Umstand ist es zu verdanken, dass keinem während des Frühlingsfestes die Finger abfielen. |
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Die Fans lauschen verzückt ... |
... dem Bluesgesang der "Stimme aus
Essen" |
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In Startposition
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Konkurrenz belebt das Geschäft |
... und Action |
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Und dann ging die Sonne doch noch auf. Die Teenie-Tanzgarde der Prinzen-Schützengesellschaft formierte sich „auf dem Schilde“ und zeigte 2 Kostproben ihres Könnens.
Einsame Spitze, konnte man da nur sagen, vor allem in Anbetracht der Temperaturen. Dennoch waren alle heilfroh, als sie ihre wärmenden Jacken wieder überstreifen konnten.
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von wegen Oldies. Kommt auch bei der Jugend stark an! |
2 absolute Fans
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Obwohl das Wetter nicht mitgespielt hat, kann man, so sah es für mich jedenfalls aus, von einer gelungenen Veranstaltung sprechen. Es hat Spaß gemacht, und vielleicht lässt sich nun der Frühling auch hervorlocken. Eigentlich haben es sich die Borghorster verdient.
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Text: Willi Tebben alle Fotos: Willi Tebben |
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