Stadtmuseum-Magazinbesichtigung unter Leitung von Dr. Ralf Klötzer

 

am Dienstag, den 10.11.2009 um 19:30 Uhr in der Schule am Bagno, Liedekerkerstraße

 

Am kommenden Dienstag, dem 10. November, besichtigen die Ahnenforscher mit Stadtarchivar Dr. Ralf Klötzer, zu dessen Aufgabenbereich auch die Betreuung des Stadtmuseums gehört, das Stadtmuseumsmagazin in der Schule am Bagno, Liedekerker Straße.

 

Dazu treffen wir uns um 19.30 Uhr am Haupteingang der Schule am Bagno. Der Museumskreis des Heimatvereins Burgsteinfurt und Dr. Ralf Klötzer werden allen interessierten Bürgern und Ahnenforschern einen Teil der dort gehüteten Schätze vorstellen. Vieles wurde von Steinfurtern dem Stadtmuseum gespendet und ist unter genealogischen Gesichtspunkten interessant. Es gibt Inschriften und Monogramme zum Beispiel in Neujahrskucheneisen.

 

Hintergrund dieser Führung der Ahnenforscher ist die uns häufig gestellte Frage: Unsere Familie hat dem Stadtmuseum einmal etwas gespendet, sind die Gegenstände noch vorhanden und sind sie im Museum zu sehen oder lagern sie zur Zeit im Magazin? Wer zum Beispiel den Fußwärmer von Frl. Melles aus der Steinstraße (gespendet 1952), das Knieleder zum Schutz der Hose zum Torfstechen von Familie Rummeling-Kösters aus Hollich (gespendet 1960), den Schwingbock der Familie Große Brinkhaus aus Wilmsberg (gespendet 1960), den Kaffeebrenner der Familie Becks aus dem Haggarten (gespendet 1960), die Wiege zum Längs- und Querschaukeln der Familie Haake-Hemker aus Hollich sehen möchte (gespendet 1960), der sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen.

 

Wer zudem wissen möchte, ob seine Vorfahren auch etwas gespendet haben, darf gern vor Ort die Inventarlisten durchstöbern.

 

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist (wird bei Bedarf gern wiederholt), bitten wir um vorherige Anmeldung bei Petra Weiner 02551 / 7714 oder

Ingrid König 02551 / 3691.

 

Der Eintritt ist frei.
 

Es folgen nun ein paar Appetitanreger in Form von älteren Fotos. Diese zeigen jedoch nur einen kleinen Bruchteil des tatsächlichen Bestandes.

 

Daher unser Tipp: einfach an der kostenlosen Führung teilnehmen. Es lohnt sich!

 

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Fortsetzung folgt!

 

 

 


Text: Ingrid König

Fotos: Willi Tebben


 

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