Die Barocke Achse mit Konzertgalerie
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Nachdem wir nun die umseitige Brücke überschritten haben,
blicken wir rechts auf die 1774 erbaute und von 1994 bis 1997
restaurierte Konzertgalerie, die als ältester freistehender
Konzertsaal auf dem europäischen Kontinent gilt. |

Bild 108 -
Die Konzertgalerie
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Bild 109 - Rechtwinklig zum
Konzertsaal öffnet sich dem
Besucher der Blick in die Barocke
Achse
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Bild 110 - Im Vordergrund das Wasserband
mit den kleinen
Fontänen. Sie brauchen sie hier allerdings nicht
mit der
Lupe suchen - die sind zum Zeitpunkt des
Fotografierens
noch gar nicht eingeschaltet!
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Achsial auf die Konzertgalerie ausgerichtet,
bildet die neu errichtete Barocke Achse einen ruhigen Raum,
eingefasst durch hohe Hecken, aufgelockert durch lange
Sitzbank-Reihen, einem Wasserband mit kleinen Fontänen und
steht in einem eindrucksvollen Kontrast zum umgebenden dichten
Wald. Abends bei besonderen Veranstaltungen im Konzertsaal
werden die Hecken und die angrenzenden Bäume beleuchtet und
zaubern so ein stimmungsvolles Ambiente zum Programm und laden
ein zum Flanieren ganz so wie früher in der Blütezeit des
Parks während der weit über die Grenzen Steinfurts bekannten Promenadenkonzerte.
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Im attraktiven Jahresprogramm der
Konzertgalerie finden Sie eine Fülle von Konzerten für jeden
Geschmack und für jeden Geldbeutel. Da wären folgende Serien
zu nennen: die Meisterkonzerte, Meister von Morgen, Künstler
der Region, Mozart-Serie, Eurokonzerte und Sonderkonzerte. Für
die Enthusiasten: bei einem Abonnement spart man bis zu 20 %
gegenüber den Einzelpreisen, außerdem fallen dabei keine
Vorverkaufsgebühren an. Also, nichts wie hin und genießen!
Wenn Sie mehr über die Konzerte in der Steinfurter
Konzertgalerie wissen möchten:
Auf der Webseite
www.bagno-konzertgalerie.de
finden Sie alles über das aktuelle Programm, die durchaus
erschwinglichen Eintrittspreise und weiteres Wissenswertes
über den Konzertsaal. |

Bild 111 - Dieses Motiv dürfte zu den
meistfotografierten des heutigen Bagnos gehören, gesehen aus
einer etwas ungewöhnlichen Perspektive.
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Bild 112 - Am äußersten Ende der Barocken Achse
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Bild 113
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Bild 114 - Leider sind nicht immer die
Fensterläden
der Konzertgalerie geöffnet
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Bild 115 - Wir gehen jetzt in Richtung
Altes Forsthaus |
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Bild 115 - Das Alte Forsthaus
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Ein paar Schritte links neben der Konzertgalerie finden
wir das Alte Forsthaus aus dem Jahre 1892. An dieser Stelle
stand ursprünglich die Bagnoküche, ein schlichtes Gebäude, das
der Herstellung der Speisen diente, denn auch damals schon
hielt ein gutes Essen Leib und Seele zusammen. |
| Wir gehen jetzt wieder zurück, unmittelbar am Konzertsaal
vorbei und biegen dann sofort nach links ab. Sollte es Ihnen wegen
der zeitweise geöffneten Läden gelingen, einen Blick in den Konzertsaal
werfen zu können, nutzen Sie ruhig die Gelegenheit. Ihren
Augen wird eine Menge Sehenswertes geboten.
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Auf der linken Seite sehen wir jetzt eine weitere
Besonderheit der Konzertgalerie. Der Charakter eines
freistehenden Gebäudes musste auf jeden Fall erhalten bleiben,
also wurde es erforderlich, einen teleskopartig ineinander zu
verschiebenden Verbindungsgang zum neu errichteten Foyer zu
konstruieren. Zunächst noch mit einigen „Kinderkrankheiten“
behaftet, hat man die Technik mittlerweile voll im Griff. Der
Gang ist u. a. zwingend erforderlich für die hochempfindlichen
Instrumente der Künstler von Weltruf und -klasse und
diejenigen auf dem Weg dahin, die hier in unserem Konzertsaal
auftreten.
Gelegentlich können Sie aber auch sehen, dass der
Verbindungsgang in den mittigen Block zusammen geschoben ist.
Dann haben wir einen freistehenden Konzertsaal ohne Verbindung
zum Foyer. |

Bild 116 |
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Bild 117
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Bild 118
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Bild 119
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Bild 120 - Ein Blick in die spiegelnden
Scheiben des Foyers
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Text: Willi
Tebben
alle Fotos:
Willi Tebben |
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