Das Bagno

Vom Französischen zum Englischen Garten:

Unmittelbar an das Schloß in Burgsteinfurt schließt sich ein weitläufiger Park an, das Bagno. Diese Bezeichnung ist erstmals im Jahre 1769 belegt. Sie weist auf das lateinische Wort „balneum" und das italienische Wort „bagno" (Bad) hin. Der Park trägt zu Recht die Bezeichnung Bagno, weil zu der Gesamtanlage ein Badehaus und später sogar ein Marmorbad gehörten.

Die ersten Bauten ließ Graf Karl von Bentheim-Steinfurt (1729 bis 1780) im Jahre 1765 im Bagno errichten. Der Bauherr regierte seit 1750 die Grafschaft Steinfurt, die zu jener Zeit die Stadt Burgsteinfurt und die Bauerschaften Hollich, Sellen und Veltrup umfaßte; das Herrschaftsgebiet war somit 65 km2 groß. Graf Karl von Bentheim-Steinfurt unternahm viele Auslandsreisen, die ihn nach England, Dänemark, Italien und vornehmlich nach Frankreich führten. So wurde das Bagno im Stile der damals weit verbreiteten französischen Gärten geplant und verwirklicht. Dabei dienten die Gärten von Versailles mit ihren Alleen, Plätzen, Teichen, Beeten und Pavillons, die in strengen geometrischen Figuren angeordnet waren, als unmittelbare Vorbilder für das Bagno. In dem Zeitraum von 1765-80 wurde das Bagno nach diesen Gesichtspunkten gestaltet.

Jedoch schon im Jahre 1765 wurde erstmals in Deutschland ein neues Vorbild fürstlicher Gartengestaltung bekannt, nämlich die englischen Gärten. Im Gegensatz zu den französischen Gärten mit ihrem geometrischen Gestaltungsprinzip bestand das Wesen der englischen darin, die natürliche englische Parklandschaft mit Weiden, Bauernhäusern und Stallungen gärtnerisch zu verfeinern. Dazu kam eine Vorliebe für das Exotische, das sich u. a. in chinesischen Tempeln und künstlich angelegten Flüssen darstellte. Als Graf Ludwig von Bentheim-Steinfurt (1780-1817) im Jahre 1783 fünf Wochen in England weilte, besichtigte er auch die Gärten von Windsor. Sie beeindruckten ihn so, daß er das Bagno in den Jahren bis 1793 endgültig nach englischen Vorbildern umgestalten ließ.

Die symmetrisch angelegten Blumenbeete wurden eingeebnet, die geradlinigen Kanäle zugeschüttet und die breiten Wege in Schlängelpfade verwandelt. Neu angelegt wurden großflächige Wiesen, die mit Hirschen, Pferden, Kühen und Schafen belebt waren. Das Ländliche und Natürliche hatten also das kunstvoll Geplante verdrängt. Das Bagno mit seinen Gebäuden bot die Möglichkeit, Feste und Unterhaltungsspiele zu veranstalten. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich die Bagnokonzerte der gräflichen Hofkapelle, die zeitweise 50 Mitglieder hatte.

 

Der Verfall:

Mit den einschneidenden politischen Veränderungen durch die Napoleonischen Kriege hängt der Verfall des Bagnos zusammen. So wurden im Jahre 1806 die Grafschaften Steinfurt und Bentheim dem Großherzog von Berg zugesprochen, der ein Schwager Napoleons war. Graf Ludwig von Bentheim-Steinfurt versuchte daraufhin vergeblich, wieder als Landesherr zu regieren. So verbrachte er die Jahre bis 1817 in Paris und kehrte dann in seine Heimat zurück, die mittlerweile ein Teil des Königreiches Preußen war. Als Entschädigung für den Verlust der Grafschaft Steinfurt verlieh der König von Preußen dem Grafen Ludwig von Bentheim-Steinfurt im Januar 1817 den Fürstentitel.

Während dieser wirren politischen Verhältnisse begann der Verfall des Bagnos. Zudem verlegte Fürst Alexis (1781 - 1866), der Sohn und Nachfolger Fürst Ludwigs von Bentheim-Steinfurt, schon 1805 seine Residenz in das Bentheimer Schloß, so daß das Bagno zugunsten des 1820 begonnenen Baues von Bad Bentheim in den Hintergrund gedrängt wurde.

Seit Jahren stellt das Bagno, darunter versteht man heute das gesamte 421 ha große Gebiet zwischen dem früheren Burgsteinfurt und Borghorst, ein Erholungsgebiet für die Bevölkerung dar.

 

Tiere und Pflanzen im Bagno

Kein Ort des Kreises Steinfurt besitzt einen solchen Artenreichtum an Pflanzen und Tieren wie das Bagno. Das ist vor allem dem Laubwald zu verdanken, der durch Gebüsch, Wiesen und Wasser vielfältig aufgelockert wird. Mit dem Buchenberg zusammen bildet das Bagno eine Einheit in Erdgeschichte und Pflanzenwelt. Ein humusreicher Kalkboden - es sind Kalke der Oberkreide (Santon) - ist die naturgemäße Voraussetzung für einen reinen Buchenwald. Weitgehend herrscht hier auch die Rotbuche vor; jedoch hat seit einiger Zeit die Forstverwaltung aus wirtschaftlichen Gründen auch Fichten angepflanzt, die im Holz ertragreicher sind als Buchen. Leider wird durch die Verfichtung nicht nur das Landschaftsbild verfremdet, sondern auch das biologische Gleichgewicht des Waldbodens erheblich gestört. Die Rotbuche wird im allgemeinen nicht gepflanzt, sondern vermehrt sich durch ihren Bucheckernwurf (Naturverjüngung). Ähnliches gilt für die hier nicht seltene Weiß- oder Hainbuche. Die bis zu 300 Jahre alten Eichen jedoch sind angepflanzt worden und konnten sich vor allem an Waldrändern prächtig entfalten. Bemerkenswert sind die Stein- oder Traubeneichen am Rande des Golfplatzes in der Nähe des Fürstengrabes. In den letzten Jahren sind auch einige amerikanische Eichen gepflanzt worden, besonders die im Herbst so farbenfrohe Roteiche. Die meisten in den Buchenbestand eingebrachten Baumarten fristen ein kümmerliches Dasein, insbesondere die Nadelhölzer. In welcher Pracht sich sonst ein Nadelbaum entfalten kann, zeigen die alte frei stehende Lärche auf dem Golfplatz (auf halbem Weg zwischen Schloß und Bagnosee) oder die riesige Weißtanne neben dem Golfclubhaus.
 

 

 

 

 

Mächtige, weitausladende Einzelbäume lassen sich in der Nähe des Kriegerehrenmals bewundern. Platanen, die durch plattenförmig abspringende Borke einen gescheckt aussehenden Stamm erhalten, Lärchen, Spitzahorn, Kastanien, eine Pyramideneiche und eine herrliche Blutbuche prägen das Parkbild. Zwei aus Nordamerika stammende, hoch aufragende Tulpenbäume stehen in unmittelbarer Straßennähe. Alljährlich im Juli entfalten diese zu den Magnoliengewächsen gehörenden Bäume ihre zitronengelben Blüten, die in Größe und Gestalt eine große Ähnlichkeit mit unseren Tulpen aufweisen. Neben diesen Baumgiganten fristet vor dem Ehrenmal ein zur Zeit noch kleines, unscheinbares Bäumchen, von einem Drahtverhau geschützt, sein Dasein: eine Metasequoia glyptostroboides, eine Verwandte des berühmten Mammutbaumes aus Nordamerika.
 
 

 

In der Aaniederung nimmt der Wald des Bagnos eine andere Gestalt an. Hier müssen die Buchen vor der stauenden Nässe zurückweichen. Eschen, Weiden, Pappeln und Erlen bestimmen das Bild des Auwaldes. Wilder Hopfen rankt hin und wieder an den Büschen und Bäumen empor. Am Boden finden sich die im Frühling so leuchtenden Sumpfdotterblumen neben Primeln, Scharbockskraut und Moschuskraut. Nicht zu vergessen sind Sauerklee und Buschwindröschen, die wohl den meisten bekannt sind. Wollte man all die vielen Pflanzen des lichten Auwaldes oder der schattigen Buchenwälder des Bagnos aufzählen, so würde das eine mehrere Seiten umfassende Liste beanspruchen. An botanischen Kostbarkeiten, die in den letzten Jahren im Bagno gefunden wurden, seien hier genannt: der Parasitenröhrling (Xerocomus parasiticus), ein dem Steinpilz verwandter, kleiner Röhrenpilz, der auf dem Kartoffelbovist parasitiert, und die Natternzunge (Ophioglossum vulgatum), ein sehr selten gewordener, unter Naturschutz stehender Farn, der bis zu 20 cm groß wird und sich nur mit einem Blatt und einer Sporenähre über dem Erdboden zeigt.
 

Ebenso reizvoll wie der Wald bietet sich uns der Bagnosee dar. — Eigentlich müßte er Bagno,,teich" heißen, denn unter einem „See" versteht man stehende Gewässer mit mehr als 2 m Wassertiefe. Die geringe Wassertiefe ermöglicht es vielen Pflanzen, sich reichlich auf dem Boden des Gewässers auszubreiten. Neben dem Tausendblatt, dem Wasserhahnenfuß, Laichkräutern und dem Tannenwedel fallen vor allem die weißen Seerosen mit ihrer Blütenpracht auf. Rechts vom Bootssteg dehnt sich eine breite Röhrichtzone mit Schilfrohr, Rohrkolben, Igelkolben u. a. aus. Leider muß man immer wieder erleben, daß einige Bootsbenutzer unbedacht in das Röhricht hineinfahren und so den Lebensraum vieler Vögel, z. B. Teichhühner und Rohrsänger, teilweise zerstören.

Alljährlich in der Zeit von Ende März bis Anfang Mai laichen im Bagnosee viele Frösche und Kröten. Die schlüpfenden Kaulquappen finden einen reich gedeckten Tisch mit Algen, Kleinkrebsen und Mückenlarven. Doch gleichzeitig lauern auf sie viele Feinde wie Gelbrandkäfer und dessen gefräßige Larven, Wasserwanzen, Libellenlarven und auch Fische und Enten. Aus dem Millionenheer der Kaulquappen erreichen so nur wenige die Umwandlung zum kleinen Frosch oder zur kleinen Kröte. Von diesen immer noch vielen Jungtieren werden wiederum die meisten von Vögeln, Schlangen oder Säugetieren verspeist. Aus menschlicher Sicht eine grausame, aus biologischer Sicht eine notwendige Dezimierung, wenn das Gleichgewicht im Haushalt der Natur nicht gestört werden soll.
 

 

 

 

 

 

 

 

Wenig anziehend sind aus der Sicht des Naturfreundes die Golfwiesen des Bagnos. Hier wird lediglich Wert auf eine geschlossene, trittfeste Grasnarbe gelegt. Um so interessanter sind jedoch die Wiesenflächen und Wiesenränder, die nur einmal jährlich oder gar nicht gemäht werden. Auffallend ist die Fülle verschiedener Gräser und anderer Blütenpflanzen. Für den Spezialisten tut sich eine Fundgrube auf; für den Spaziergänger sollten die Kräuter am Wege eigentlich mehr als nur „Unkraut" sein. Man lege sich einmal auf den Bauch und betrachte aus dieser für uns ungewöhnlichen Perspektive ein Stückchen der Wiese. Ein Wald im Kleinformat bietet sich unserem Auge dar. Wie fein erscheint auf einmal der Bau eines Grashalmes, welche Zahl an Moosen und sonstigen Pflänzchen strebt zwischen den Grashalmen zum Licht, wie viele Kleinlebewesen krabbeln, kriechen und klettern in dem Pflanzengewirr!
 
 

 

Abschließend noch ein kurzer Blick auf die Tierwe1t des Bagnos, die sich am auffallendsten im Frühjahr durch die Vögel repräsentiert! Ein vielstimmiges Gezwitscher empfängt uns in dieser Jahreszeit. Nachtigallen lassen ihre Lieder im Unterholz und Gebüsch erklingen, Singdrosseln streiten im Wettgesang um ihre Reviere, alle vier heimischen Grasmückenarten haben hier Brutplätze gefunden und verkünden es deutlich durch ihr Geplauder. Der Pirol flötet sein melodisches „Vogel Bülow" durch den Wald. Schwarz- und Buntspechte finden hier noch alte Bäume, in denen sie ihre Nisthöhlen zimmern können. Im Buchenwald ertönt das Gezwitscher des Waldlaubsängers (Waldschwirl), das häufig vom Buchfink als Gesang eines Konkurrenten aufgefaßt wird, worauf er sein bekanntes „i, i, i, bin der Unteroffizier" schmettert. Im Bereich des Bagnosees erblickt man neben Stockenten und Teichhühnern hin und wieder einen Zwergtaucher, der jedoch auch häufig seine Tauchkünste auf der Aa am Schloß vorführt. Seit einigen Jahren fühlt sich auch ein Paar Höckerschwäne auf dem Schloßgraben heimisch. Bei gutem Wetter kreist hoch in den Lüften ein Mäusebussardpaar über dem Bagno. Nicht selten rüttelt auch ein Turmfalke über einer freien Fläche, um eine Feldmaus oder einen anderen Kleinsäuger zu schlagen.
 

Rundwanderung um den Bagnosee

1,5 km über gute Wege; Beginn an der Gaststätte mit Parkplatz.

Von den großen Anlagen des Parks ist heute nur noch wenig erhalten, und dieses wenige hat die Natur weitgehend in Besitz genommen. So herrscht heute das Naturerlebnis vor. Von den zeitweilig 90 Bauwerken der Zeit um 1800 sind nur noch 4 vorhanden. - Gleich westlich gegenüber der Bagnogaststätte liegt das

WACHTHAUS. 1806 wurde die Fassade in der Form eines alten griechischen Tempels errichtet. Auf Stufen ruhen die kräftigen dorischen (genauer: toskanischen) Säulen und tragen den flachen Dreiecksgiebel. Deutlich zeigt sich der strenge, auf Wuchtigkeit bedachte Geschmack der Zeit Napoleons, des „Empire". Als Architekt wurde eigens der Hofbaumeister von Lippe-Detmold, Christian Teudt, verpflichtet. 1841 baute man die störenden Seitenflügel an. Heute dient das Gebäude als Kasino für den Golfclub Münsterland.

 

 

 

 

 

 

Um die eindrucksvollsten Blicke auf den See zu genießen, geht man am besten im Uhrzeigersinn um den See herum. Gleich vor oder hinter der Eisenbrücke über den Zufluß zum See führen links schmale Fußpfade zum versteckt liegenden

Süssen Brünnchen

Es ist nichts anderes als eine malerische Fassung für die Quelle, welche den See speist. Der Gartenarchitekt Joh. Philipp Hoffmann aus Worms errichtete hier aus groben Bruchsteinen einen unterirdischen Bogengang rund um das große Quellbecken. Das Material war vom Abbruch des Buddenturms auf dem Schloß übriggeblieben. Dem Baumeister schwebten als Vorbild alte römische Quellheiligtümer vor, sog. „Nymphäen". Das 1798 errichtete Gemäuer ist heute eine malerische Ruine. - Jenseits der Brücke liegt der große
 
 

 

Konzertsaal

Wir haben hier den frühesten reinen Konzertsaal Europas vor uns. Der Kern des Gebäudes stammt noch von dem ersten Planer der Bagnoanlage, dem Baumeister Johann Jost von Loen aus Frankfurt/Main. Bei der Umwandlung in einen englischen Garten 1774 erhielt das Gebäude seine merkwürdige Form. Große Türen lassen sich nämlich nach allen Seiten öffnen. So konnte die Musik auch in die Natur dringen. Neben den noblen Gästen, die im Inneren Platz nahmen, hatten auch die Landbewohner freien Zutritt. Sie bildeten draußen die erwünschte Volkskulisse. Das im Laufe der Zeit arg mitgenommene Innere (wegen häufiger mutwilliger Beschädigungen meist geschlossen!) barg nur noch Reste seiner alten kostbaren Ausstattung von 1774-75. Große Spiegel, zwei Kristallüster, eine Muschelgrotte und vor allem zarter, weißer Gipsstuck auf rotem Grund erzeugten eine Raumwirkung eigener Art. Die Formen waren ausschließlich auf gerade Linien und auf Symmetrie angelegt. Die Stuckornamente wurden aus dem Formenschatz gemalter Vorbilder aus Pompeji entwickelt. (Damals begeisterte sich gerade die ganze gebildete Welt für die großen Ausgrabungen dort.) In einer Grotte stand eine große Stuckfigur des Gottes Apollon mit der Leier, des Gottes der Musen und der Musik.

 (Der Konzertsaal wurde in den Jahren 1994 bis 1997 von Grund auf restauriert. Heute finden hier Konzerte mit Künstlern von Weltruf, den Meistern von Morgen und vielen anderen Solisten oder Ensembles statt.  d. Red.) - Mehr über die Konzertgalerie finden Sie hier.

 

 

 

 

Beim Weitergehen zeigen sich immer neue Aussichten auf den See und die drei östlichen Inseln. Wer genau beobachtet, kann an manchen mächtigen Bäumen noch Reste baumgärtnerischer Spielereien entdecken. So hat man unterschiedliche Baumarten miteinander verwachsen lassen. Buchenäste wurden zu Boden gebogen, wo sie wieder Wurzeln schlugen und eine Laube bildeten.

Zu der ehemaligen Arion-Insel führen zwei Brücken von 1793: die lustig schwankende Kettenbrücke und die an chinesische Vorbilder erinnernde Knüppelbrücke. Von letzterer aus hat man den besten Blick über den See, vor allem über die große Erweiterung von 1818 unter der Leitung des Architekten August Reinking aus Rheine. 

 

Mitten im See liegt die

Ruineninsel

Verfallene Reste einer ganzen Baugruppe bedecken die hoch aufgeworfene Insel. Man erkennt einen Wartturm und starke Gemäuerreste. Alles zusammen stellt eine früher künstliche, heute aber wieder natürliche Ruine dar. Das Motiv entsprang der beginnenden Romantik des Jahres 1805. Neben diesen Gemäuern liegt ein kurzer unterirdischer Gang. Er führte früher unter einer mächtigen Felskaskade her. Hochgepumpte Wassermassen bildeten einen Wasserfall. Sie ist eine Erfindung aus dem Jahre 1785 des wohl phantasiereichsten gräflichen Baudirektors, des Friedrich Christian Schatzmann aus Friedberg. Hoffmann fügte später noch einen langen unterirdischen Gang als Eiskeller hinzu. Er ist ein beliebter Aufenthaltsort von Fledermäusen.

 

 

 

 

 

 

Der weitere Weg führt an den Wiesen des Golfplatzes vorbei zum Bootssteg. Von hier aus kann man eine Kahnfahrt über den stillen See unternehmen.  

 


Beschreibungen zitiert aus: Unterwegs im Kreis Steinfurt, herausgegeben vom Kreis Steinfurt 1980, Gesamtherstellung: Druckhaus Cramer, Greven
Bearbeitung: Willi Tebben, Fotos: Willi Tebben

Das Bagno wurde in weiten Teilen ( u. a. der ehemalige Französische Garten, die Große Allee, das Bagno-Quadrat, die ehemalige Barocke Achse) im Zuge der Regionale 2004 umgestaltet.
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Externrer Linktipp zum Bagno: www.steinfurter-bagno.de

Externer Linktipp zur Konzertgalerie: www.konzertgalerie.de

wird fortgesetzt!

 

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