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Der Verein
„Matopos" e.V.- Steine aus Simbabwe führt Ausstellungen
durch, um Steinskulpturen aus Simbabwe
einem breiten Publikum vorzustellen. |
Zimbabwe (Dzimba
Dzemabwe) bedeutet: Haus aus Stein. Eng sind die Steine mit
den Glaubensvorstellungen und dem Leben der Bevölkerung in
dem Land im südlichen Afrika verbunden. Die heiligen Stätten
aus Stein sprechen zu denen, die zu hören vermögen, sagen
die Einheimischen. Zwischen Tradition und Moderne
eingebettet, bietet die Bearbeitung der Steine den
Bildhauern in Simbabwe die Möglichkeit zu freier
künstlerischer Entfaltung. Dabei ist es faszinierend, dass
sie sich trotzdem ihrer alten Kultur noch nahe fühlen. Es
entsteht eine Kunst zwischen ganz privatem Ausdruck,
traditioneller Mythologie und der universellen Sprache
menschlicher Gefühle.
Der Serpentin-Stein, mit dem die Bildhauer in Simbabwe
überwiegend arbeiten, ist von einzigartiger Schönheit.
Dieses harte vulkanische Gestein, vor etwa 2,6 Milliarden
Jahren entstanden, repräsentiert Dauerhaftigkeit und
Unsterblichkeit. Der Serpentin strahlt Harmonie aus. Die
Bildhauer sprechen häufig von ihrem Wunsch, allgemein
menschliche Themen wie Liebe, Geborgenheit, Kommunikation,
Zufriedenheit und Harmonie in ihren Werken zum Ausdruck zu
bringen.
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