Das Stift Borghorst und die Ostendorfer Mark

von Franz Floer

DOKTOR DER STAATSWISSENSCHAFTEN

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

 

die nachfolgende Dissertation von Franz Floer mit dem Thema "Das Stift Borghorst und die Ostendorfer Mark" stammt aus dem Jahr 1914.

 

Die ungekürzte Version dieser einmaligen und hervorragenden Arbeit ist mittlerweile komplett auf unseren Seiten erscheinen. Bitte bedenken Sie jedoch, dass dieses Werk vor 94 Jahren erschienen und daher nicht mehr in jedem Fall auf dem neuesten Stand ist. Schließlich hat man sich in den seither vergangenen Jahren auch weiterhin diesen Themen gewidmet und durchaus noch mehr bzw. völlig neue Erkenntnisse gewonnen, die natürlich in diese Dissertation nicht mehr einfließen konnten.

 

Wenn Sie sich jedoch auf den neuesten Stand bringen möchten, könnte folgender Tipp für Sie von Bedeutung sein, der uns von Herrn Hans Jürgen Warnecke zugesandt wurde, einem bekannten und renommierten Historiker aus unserer Region:

 

Die neueste Publikation zum Thema heißt "Allmenden un Marken vom Mittelalter bis zur Neuzeit", die vom Museumsdorf Cloppenburg im Zusammenhang mit einem Kolloquium vom 18.-20.9. 2002 im Jahre 2004 herausgebracht wurde. In der Publikation ist auch der Borghorster Dr. Werner Frese mit einem Beitrag über "Marken in Nordwestdeutschland" vertreten (S. 115-126).
Sein Beitrag und die aller anderen Autoren sind mit ausführlichen Quellen- und Literatur-Angaben versehen.

Leider liegt uns diese Publikation nicht vor, außerdem dürften wir sie hier ohne Genehmigung der Urheber  sowieso nicht veröffentlichen. Sollten wir jedoch irgendwann die Möglichkeit bekommen, das Thema "Stift Borghorst und die Ostendorfer Mark" durch neuere Erkenntnisse auf den neuesten Stand zu bringen, werden wir das natürlich sofort in Angriff nehmen. - Anm. d. Red.

 

Doch nun zurück zur vorliegenden Dissertation:

 

Bitte drucken Sie die folgenden Bildschirmseiten nicht aus!

 

Ihnen würden wichtige Informationen verloren gehen, weil durch die bereits vorhandenen bzw. noch nicht vollständigen Verlinkungen für den Drucker nicht alles erreichbar ist. Außerdem werden nach und nach auf den vorhandenen Seiten Links nachgesetzt, die zur Zeit ebenfalls ins Leere laufen würden.

 

Die Seiten sind wegen der besseren Bildschirm-Lesbarkeit ohnehin anders formatiert als das Original! Eine Korrektur des Textes ist ebenfalls noch erforderlich, da beim Einscannen vom Texterkennungsprogramm jede Menge Fehler eingebaut wurden. Und die müssen erst mal gefunden werden. Wir sind uns sicher, dass wir trotz größter Sorgfalt immer noch nicht alle gefunden haben. Bitte sehen Sie uns das nach, denn nach endlosen und vielstündigen Korrekturarbeiten am Bildschirm erkennt man eigentlich gar nichts mehr.

 

Sollten Sie also was finden was noch korrigiert werden sollte: bitte eine entsprechende Mail an uns - die späteren Leser werden es Ihnen danken und wir natürlich auch!

 

Da unsere Arbeiten an dieser Dissertation nun weitgehend beendet ist, können wir Ihnen eine druckfähige PDF-Version zur Verfügung stellen, die optisch annähernd dem Original entspricht! Und die können Sie jetzt nach Belieben und hoffentlich problemlos ausdrucken. Sollten im Nachhinein noch Rechtschreibfehler gefunden werden, wird diese PDF-Datei natürlich auch mit berichtigt!

 

Vielleicht noch ein kleiner Tipp zum Schluss:

Sie finden im Text oft kleine blaue hochgestellte Zahlen. Das sind sog. Fußnoten. Wenn Sie darauf klicken, finden Sie in einem neuen Fenster zusätzliche Informationen zum Text oder Quellenhinweise.

   
Und hier geht es nun endlich zum Stift Borghorst und die Ostendorfer Mark

Text: Willi Tebben

Text: Hans Jürgen Warnecke

 

Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei Frau Christiane Hildebrand-Stubbe für ihre Anregung und Genehmigung zur Veröffentlichung der Dissertation ihres Großonkels Dr. Franz Floer, natürlich auch bei Herrn Hans Jürgen Warnecke für seine Informationen.


 

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