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Die in der reizvollen
Parklandschaft des nördlichen Münsterlandes gelegenen ehemals
selbstständigen Ortschaften Borghorst und Burgsteinfurt wurden 1975
mit ihren Bauerschaften als Schöpfung der kommunalen Neugliederung
in Nordrhein-Westfalen zur Stadt Steinfurt zusammengeschlossen.
Beide Ortsteile können auf eine reiche und wechselvolle Geschichte
zurückblicken. Borghorst wurde bereits im Jahr 968 urkundlich
erwähnt und erhielt 1950 die Stadtrechte. Burgsteinfurt, 1129
erstmals urkundlich nachweisbar, wurde 1347 mit Stadtrechten
ausgestattet. Die Stadt Steinfurt mit heute etwa 35000 Einwohnern
ist Kreisstadt des gleichnamigen Kreises.
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Das von politischen, wirtschaftlichen
und gesellschaftlichen Umwälzungen beeinflusste und von Missernten
begleitete 19. Jahrhundert führte in Deutschland zu einem extrem
niedrigen Lebens- und Ernährungsstandard. In der Hoffnung auf ein
besseres Leben im Ausland kehrten mehrere Millionen Menschen ihrer
Heimat den Rücken.
Davon blieben auch die vormals selbstständigen
Ortschaften Borghorst und Burgsteinfurt nicht verschont. Durch die
geographische Nachbarschaft bedingt sind während des gesamten 19.
Jahrhunderts zahlreiche Personen in die Niederlande ausgewandert. Die
große Masse der Auswanderer wagte etwa ab Anfang der 1830-er Jahre die
lange und beschwerliche Überquerung des atlantischen Ozeans bei
unvorstellbar primitiven Reisebedingungen auf meist völlig überladenen
Segelschiffen nach Nordamerika.
Die Bedingungen im Transatlantikverkehr
und insbesondere die Überfahrtzeiten verbesserten sich kontinuierlich
etwa ab Mitte des 19. Jahrhunderts, als die Segelschiffe zunächst durch
Dampfsegler und später durch Dampfschiffe abgelöst wurden.
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Das
Auswandererhaus in Bremerhaven, Lithographie von 1850
Quelle: Deutsche Auswanderer-Datenbank/Historisches
Museum Bremerhaven |
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Unter den vielfältigen Motiven, die
ganze Familien dazu brachten auszuwandern und ein besseres Leben zu
suchen, war das stärkste wohl der Wunsch nach einer Veränderung der
persönlich als unzulänglich empfundenen Existenz. Hohe
Geburtenüberschüsse in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit der
Folge eines Missverhältnisses zwischen Bevölkerungszuwachs und
Nahrungsspielraum sowie die von England ausgehende Industrialisierung,
die zum allmählichen Niedergang des traditionell im Münsterland
ausgeübten Hausleinengewerbes führte, waren keineswegs die einzigen
Gründe für die verschlechterte Situation bei großen Teilen der
Bevölkerung. Überdies kam der Aufbau einer Industrie als Ersatz für die
entfallenen Arbeitsplätze des Heimgewerbes im ländlich strukturierten
Münsterland verzögert und nur schleppend voran.
Periodisch aufgetretene
Missernten in den Jahren 1816/17, 1830 und 1846/47 und die damit
einhergehenden extremen Verteuerungen bei den Grundnahrungsmitteln
verschärften zusätzlich diese Situation. Betroffene waren hauptsächlich
Tagelöhner, Knechte, Mägde und diejenigen, die in den Bauerschaften von
Hofbesitzern ein kleines Haus nebst etwas Land "geheuert", also gemietet
hatten. Diese Heuerlinge sowie auch Kötter mit wenig Grundbesitz waren
immer auf Nebenverdienste z.B. durch Leinenweberei angewiesen. Geringer
gewordene Möglichkeiten zum Nebenerwerb brachten auch diesen
Personenkreis in existentielle Schwierigkeiten.
Die sozialen Zustände in
Deutschland mit dem immer offener hervorgetretenen Mangel an lohnender
Arbeit und die daraus resultierende Perspektivlosigkeit führten bei
vielen kleinbürgerlichen Familien dazu, dass sie immer häufiger von der
Not getrieben durch die Auswanderung eine erträgliche Zukunft zu sichern
suchten.
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Abfertigungsanlage für Auswanderer in Bremerhaven, Holzstich von 1871
Quelle: Deutsche Auswanderer-Datenbank/Historisches
Museum Bremerhaven |
Außerdem wanderte eine große Anzahl
junger Männer ohne behördliche Genehmigung (Konsens) insbesondere nach
Nordamerika aus, um sich der verhassten dreijährigen
Militärdienstpflicht mit dem strengen preußischen Drill in den
Kasernenhöfen zu entziehen. Im Behördendeutsch wurden sie "Ausgetretene
Kantonisten" genannt und vom Kreisgericht Steinfurt und später vom
Landgericht Münster in Abwesenheit zu Geldbußen bzw. Konfiskation ihres
Vermögens verurteilt. Das wird die Verurteilten, sofern es ihnen
überhaupt zur Kenntnis gelangt ist, nicht sonderlich beunruhigt haben.
Sie waren viele tausend Meilen jenseits des Atlantiks sicher vor
Verfolgungen und hatten gewöhnlich in der Heimat weder Vermögen
hinterlassen noch zu erwarten.
Von großen Teilen der Bevölkerung
wurde daneben die zunehmende polizeiliche Überwachung des öffentlichen
Lebens als ärgerliche Bevormundung empfunden. Die Menschen bekamen die
Bürokratie mit ihrem obrigkeitlichen Umgangsstil und die Gängelei durch
zahlreiche kompromisslose Vorschriften unbarmherzig zu spüren. Dieser
Mangel an Freiheit und bürgerlichen Rechten kann mit zu den
Hauptursachen der massenhaften Auswanderung im 19. Jahrhundert gerechnet
werden. Recht deutliche Worte über die unbefriedigenden Verhältnisse in
Deutschland fand ein 1844 heimlich ausgewanderter Bauernsohn aus
Burgsteinfurt. In einem Brief aus Wisconsin nannte er seine verlassene
Heimat ein "Sklavenland" und obendrein freute er sich, das "preußische
Joch vom Halse" zu haben.
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Religiöse und konfessionelle Gründe, Abenteuerlust und Goldfunde in
Kalifornien im Jahr 1848 haben bei den Auswanderungen nach Amerika
offenbar kaum eine Rolle gespielt. Im Gegensatz dazu ist die Ketten- und
Familienauswanderung sehr häufig anzutreffen, wobei die einmal in Gang
geratene Auswanderungswelle eine gewisse Eigendynamik entwickelte.
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In vielen Fällen wanderten zunächst die
Familienväter oder erwachsene Söhne (auch Töchter) aus, denen später
nach positiven Nachrichten aus dem "gelobten Land" Amerika die
Familienangehörigen folgten. Beispiele aus Borghorst sind die Familien Oskamp, Renger und Schlieckmann, aus Burgsteinfurt die Familien Behrning,
Denkeler und Meinikmann. Einige andere Personen verließen ihre Heimat,
weil Schulden oder zerrüttete Ehe- und Vermögensverhältnisse zu beklagen
waren.
Aus dem Untersuchungsgebiet Borghorst
und Burgsteinfurt entschlossen sich in der Zeit von 1830 bis 1900
annähernd 1100 Personen zur Auswanderung in die Vereinigten Staaten von
Amerika.
Die nachfolgenden Listen der "Schiffspassagiere" belegen
übereinstimmend für beide Ortsteile Steinfurts, dass die Auswanderer
für die Atlantiküberquerung zu mehr als 90 Prozent den Nordseehafen
Bremen/Bremerhaven wählten. Der Rest verteilt sich auf die Häfen
Hamburg, Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen.
Die aus 74 Bänden
bestehende Glazier/Filby-Edition "Germans to America" war trotz
unzulänglicher Exaktheit dennoch hilfreich bei der gezielten Suche nach
den Passagedaten, auch wenn in vielen Fällen die Passagierlisten auf
Mikrofilm in der Mediathek der Carl von Ossietzky Universität in
Oldenburg hinzugezogen werden mussten.
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Auswanderer
in Bremerhaven, Holzstich von 1880
Quelle: Deutsche Auswanderer-Datenbank/Historisches
Museum Bremerhaven |
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Beim
Auswanderungsagenten, Holzstich
von 1883
Quelle: Deutsche Auswanderer-Datenbank/Historisches
Museum Bremerhaven |
Es war nicht möglich, für alle
ausgewanderten Personen den Abfahrtshafen, den Schiffsnamen, das genaue
Ankunftsdatum und den Ankunftshafen in den USA zu ermitteln. Bei den
Passagierlisten der Auswandererschiffe handelt es sich um
handschriftliche, in unterschiedlicher Qualität erhalten gebliebene und
oft schlecht lesbare Dokumente, die meistens auf mündlichen Zuruf der
Auswanderer und nicht selten mit Hörfehlern niedergeschrieben worden
sind.
Zusätzlich sind Übertragungsfehler bei den Autoren der Buchedition
festzustellen, so dass in vielen Fällen auch der Buchindex bei der Suche
nach den Passagedaten der Auswanderer nicht weiterhelfen konnte.
Oftmals haben sich militärpflichtige
Personen für eine heimliche Auswanderung falsche Papiere besorgt.
Agenten oder Schiffsmakler beschafften ihnen gewinnbringend
Legitimationspapiere von früher Ausgewanderten. Die Auswanderer mit
anderer Identität stehen folglich nicht unter ihrem richtigen Namen in
den Passagierlisten.
So erwarb der militärpflichtige Ackerknecht Johann
Prümers aus Burgsteinfurt für 33 Reichstaler im Jahr 1860 vom Bremer
Schiffsmakler Lüdering die Papiere eines Heinrich Meyer aus Bückeburg
und überquerte entsprechend unter falschem Namen auf dem Schiff "Ocean"
den Atlantik. Das Schiff legte am 16. Mai 1860 im Hafen von Baltimore
mit drei weiteren jungen Männern aus Burgsteinfurt an.
Einer von ihnen
fand die Begebenheit mit den falschen Papieren interessant genug, sie
seinen Eltern in einem Brief mitzuteilen. Ohne diesen erhalten
gebliebenen Brief hätte die wahre Identität des Auswanderers in der
Passagierliste nicht festgestellt werden können.
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Für den überwiegenden Teil der
Emigranten aus Borghorst und Burgsteinfurt wurde der Hafen von New York
zum Tor in die Neue Welt. Daneben war bis Ende der 1850-er Jahre der
Hafen von New Orleans Anlaufstation für Personen, die ihr Glück im
Mittleren Westen vorzugsweise in den Staaten Missouri, Illinois,
Indiana, Iowa, Wisconsin oder Michigan versuchen wollten. Sie nahmen die
etwa zwei Wochen längere Atlantiküberquerung durch den Golf von Mexiko
in Kauf, um von New Orleans auf Mississippi-Dampfern zu günstigen
Bedingungen bequemer als über Land in den Mittleren Westen zu gelangen.
Erst als der Ausbau des Eisenbahnstreckennetzes von den Häfen der
Ostküste nach Westen weitgehend abgeschlossen war, verlor New Orleans an
Bedeutung. Des Weiteren gingen zahlreiche Auswanderer im Hafen von
Baltimore an Land.
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Nach Beginn des amerikanischen
Bürgerkrieges (Sezessionskrieg) im April 1861 machte sich in den
Folgejahren ein starkes Absinken der Auswanderungen in die Vereinigten
Staaten von Amerika bemerkbar. Stattdessen wanderten in der Zeit von
1861 bis 1863 etwa 20 Familien aus Borghorst ohne jegliche
Legitimationspapiere nach Brasilien aus. Wegen häufiger Klagen über die
traurige und oft hoffnungslose Lage der Deutschen in dem
südamerikanischen Land hatte die preußische Regierung wiederholt vor
Auswanderungen dorthin gewarnt.
Für den weiten Weg nach Brasilien
benötigten die Segelschiffe in der Regel etwa drei Monate. Die in den
Decks eingepferchten Auswanderer waren auf der langen Reise infolge
mangelnder Frischluft und Hygiene dem Nährboden vieler Krankheiten
ausgesetzt. Mehrere Kinder der Borghorster Auswandererfamilien starben
während der Überfahrt an Bord der Schiffe.
Aus Burgsteinfurt mit seiner
überwiegend reformierten Bevölkerung sind im 19. Jahrhundert keine
Auswanderungen in das katholische südamerikanische Land festzustellen.
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Zwischendeck eines Auswandererschiffs, Holzstich von 1847
Quelle: Deutsche Auswanderer-Datenbank/Historisches
Museum Bremerhaven |
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Auswanderer an Bord,
Holzstich von 1870
Quelle: Deutsche Auswanderer-Datenbank/Historisches
Museum Bremerhaven |
Im Vergleich zu anderen europäischen
Ländern hatte Deutschland neben Irland im 19. Jahrhundert einen
verhältnismäßig hohen Auswandereranteil zu verzeichnen.
Während Spanier,
Portugiesen, Engländer, Franzosen und Holländer in anderen Erdteilen
seit Jahrhunderten Kolonien besaßen und nach dem starken
Bevölkerungszuwachs ihren Überschuss zum Teil dorthin lenken konnten,
vermochten die Deutschen vor 1884 nicht das kleinste Fleckchen fremder
Erde zu kolonialisieren.
Auf der Suche nach Arbeit ließen sich einige
junge Männer aus Borghorst und Burgsteinfurt durch den niederländischen
Kolonialdienst für die Besitzungen auf Sumatra und Java anwerben.
Extrem
harte Arbeitsbedingungen herrschten an Bord der Segelschiffe, die für
die Fahrt ums Kap der Guten Hoffnung zu den südostasiatischen Inseln
mehr als ein halbes Jahr benötigten.
Es folgte der schwere und
gefahrvolle Dienst im tropischen Klima auf den Inseln am Rande des
indischen Ozeans. Der Lohn für die Strapazen war nicht hoch, dafür wurde
er aber regelmäßig und saisonunabhängig gezahlt.
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Verlegte jemand seinen Wohnsitz von
einem deutschen Bundesstaat in einen anderen, weil er dort zum Beispiel
Arbeit gefunden oder geheiratet hatte, wurde dies nach der
seinerzeitigen Gesetzgebung als Auswanderung angesehen und machte die
Beantragung einer behördlichen Auswanderungsgenehmigung erforderlich.
Erst seit der Gründung des Norddeutschen Bundes im Jahr 1866, einer
Vereinigung von 22 Staaten nördlich des Mains, galt nur noch das
Verlassen dieses durch Zusammenschluss entstandenen neuen Bundesgebietes
als Auswanderung. In den nachfolgenden Listen "Sonstige Auswanderungen"
sind entsprechend Personen aus Borghorst und Burgsteinfurt erfasst, die
bis zum Jahr 1866 ihre Heimat verlassen haben und in einem anderen
deutschen Bundesstaat ansässig geworden sind.
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Das Auswanderungsgeschehen im 19.
Jahrhundert gehörte bislang zu den schlecht aufgearbeiteten Kapiteln der
Borghorster und Burgsteinfurter Geschichte. Abgesehen von einzelnen
Beiträgen in den Tageszeitungen, im Steinfurter Heimatboten oder in den
Borghorster Heimatblättern sind bis jetzt keine umfassenden Forschungen
bzw. Veröffentlichungen erfolgt.
Die beiden von der Westfälischen
Gesellschaft für Genealogie und Familienforschung herausgegebenen und
beim Aschendorff-Verlag in Münster 1966 bzw. 2004 erschienenen Schriften
mit den Namen der aus dem Regierungsbezirk Münster stammenden
Auswanderer des 19. Jahrhunderts sind lückenhaft und enthalten
vorzugsweise nur die mit Konsens ausgewanderten Personen.
Nach
mehrjähriger Recherche war es möglich, die Namenlisten der Auswanderer
aus Borghorst und Burgsteinfurt quantitativ um mehr als das Doppelte zu ergänzen.
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Die nachfolgend in getrennten Listen
verzeichneten Auswandererdaten wurden aus den verschiedensten Quellen
zusammengetragen und werden bei Vorliegen neuer Erkenntnisse
aktualisiert. Für jeden Auswanderer lässt sich mit den "Hinweisen zu den
benutzten Quellen" feststellen, welche Akten, Schriften,
Internet-Datenbanken oder sonstigen Unterlagen für die namentliche
Erfassung herangezogen worden sind.
Trotz sorgfältiger Bearbeitung kann
für fehlerhafte Angaben keine Haftung übernommen werden. Auswanderer
waren in den Passagierlisten nicht immer von Reisenden prägnant zu
unterscheiden, so dass es sich in einzelnen Fällen nicht zwangsläufig um
Auswanderer gehandelt haben muss. Andererseits ist nach den gesammelten
Erfahrungen davon auszugehen, dass noch weitere Personen ihre Heimat
heimlich verlassen haben, aber nicht ermittelt werden konnten. Die
nachfolgenden Auswanderer-Listen erheben somit keinen Anspruch auf
Vollständigkeit.
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Die Auszüge aus den Geburts- und
Taufregistern der Gemeinden in Borghorst und Burgsteinfurt sollen die
Familienforschung bei der genealogischen Einordnung der ausgewanderten
Personen unterstützen. Sie können eventuell auch helfen, familiäre
Kontakte zu den Nachfahren Ausgewanderter aufzubauen und diese
ermuntern, die schöne Heimat ihrer Vorfahren zu besuchen.
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